Historie rund um den Klappbecher


Die Idee zu diesem Becher entstand im Jahr 1962, nachdem die Mutter des jetzigen Geschäftsführers der Firma Kimmel eine Heilkur in Bad Elster machte. Nach dem Heilwassertrinken ging sie meist wandern und wusste oft nicht, wo sie das Trinkglas verstauen sollte.

Diese Thematik wurde in Auswertung der Kur in der Familie Kimmel diskutiert und der Gedankengang geboren einen für diese Zwecke “praktischeren” Becher zu entwickeln.

Im Jahre 1964 wurde der Klappbecher erfolgreich vom Reißbrett in die Serienproduktion überführt. Bis zu 100.000 Stück verließen pro Jahr die Firma. Der Becher wurde zum treuen Begleiter beim Camping sowie bei Wanderungen und auf Reisen. Zwischenzeitlich hat er eine Vielzahl von Benennungen bekommen, solche sind unter anderem: Klappbecher, Klappfix-Becher, Campingbecher, Zahnputzbecher, Sektbecher. Auch seine Verwendung hat sich stark erweitert.

Verwendet wird er heute als, Campingartikel, Wanderartikel, Geschenkidee, Sportzubehör, Werbeartikel, Erinnerungsgeschenk für Feiern oder als Plasthaushaltartikel.